Sehr geehrte Damen und Herren,

Willkommen zu HEALTHnetworx, der neuen Plattform für

  • Führungskräfte, die an intelligenter Praxis zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz interessiert sind.
  •  „Gesundheitsmanager“, die auf der Suche nach exzellenten Lösungen den Erfahrungsaustausch mit Kollegen schätzen.
  • Experten, die innovative Gesundheitskonzepte auch mit Blick auf die demographische Entwicklung weiterentwickeln.
  • Menschen, die ihre persönliche Leistungsfähigkeit und Gesundheit erhalten wollen.

Mit HEALTHnetworx richten wir den Focus auf Spitzenleistung und Gesundheit, den anerkannten Erfolgskriterien für innovative Unternehmen. Mit knappen Ressourcen, dennoch nachhaltig gesund und wettbewerbsfähig, das ist die Herausforderung. Und mit Blick auf die demographische Entwicklung, eine anspruchsvolle Zielstellung!

HEALTHnetworx ist Teil der networx-Familie, in der seit Jahren Kompetenzen, Erfahrungen und Kontakte verknüpft werden. Dazu dienen

  • regionale Treffen ab Mai in München, Hamburg, Berlin, Frankfurt und Wien
  • online-Community mit Themen und Partnern
  • HEALTHnewsletter im Abstand von 6 Wochen mit jeweils einem Themenschwerpunkt und Zahlen, Daten, Fakten.

Bis Juni werden wir die Auswahl der City-Partner für die Mitgestaltung der HEALTHnetworx Netzwerk-Treffen abschließen.

Wenn Sie interessiert sind, senden Sie uns eine Mail an team@HEALTHnetworx.info

Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen!

Inhaltsverzeichnis:

1.      Gesundheit – das Erfolgskriterium für Sie und Ihr Unternehmen

2.      Zahlen, Daten, Fakten zu den Kosten von Stress und Präsentismus

3.      Kommende HEALTHnetworx-Treffen

4.      Kooperationspartner

5.      HEALTHnetworx City-Partner 

6.      Impressum und Vermarktung 

7.      Weitere Netzwerke von networx

Herzlichst

Ihre Dr. Petra Bernatzeder, Reinhard Nagel und das HEALTHnetworx-Team

www.HEALTHnetworx.info - team@HEALTHnetworx.info


1. Gesundheit – das Erfolgskriterium für Sie und Ihr Unternehmen

Gesundheit und Gesundheitsmarkt sind die Themen, die nach Meinung der führenden Zukunfts- und Wirtschaftsforscher das meiste Potenzial für unsere Volkswirtschaft in den nächsten 35 bis 40 Jahren haben (6. Kondratieff-Zyklus). Wie das? In unserer westlichen Welt werden die Menschen immer älter und haben geringere finanzielle Sicherheiten. Sie müssen mehr als bisher Verantwortung für ihre persönliche Gesundheit übernehmen, wenn sie den Lebensunterhalt auch im höheren Alter verdienen und ihre Krankheitskosten gering halten wollen.

Gesundheit ist das Erfolgskriterium für Unternehmen, wenn es darum geht, mit immer weniger Menschen, ihrem Humankapital, höchst effektive Spitzenleistungen zu vollbringen.

In den 1930er Jahren entwickelte der russische Mathematiker Kondratieff das Modell der langlaufenden Zyklen gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklungen. In deren Zentrum steht jeweils das Element wirtschaftlicher Expansion, das sich im vorangegangenen Zyklus als besonderer Engpass herauskristallisierte. Jeweils am Zenit wirtschaftlichen Wohlstandes gibt es einen besonderen limitierenden Faktor, der die weitere Entwicklung behindert. So war es z.B. das fehlende Transportmittel – die Eisenbahn, das Waren und Menschen zwischen den aufblühenden Zentren wirtschaftlicher Macht bewegte. Erst mit dieser Erfindung und der rasanten Ausweitung dieses Transportmittels überwand die westliche Welt den dramatischen Abschwung nach dem 1. Kondratieff-Zyklus.

Und heute? Einer der volkswirtschaftlich relevanten Engpässe ist unser marodes Gesundheits- und Krankheitsfinanzierungssystem. Gleichermaßen ist die demographische Entwicklung ein Auslöser für mehr Prävention. Gesundheit ist der wichtigste Erfolgsfaktor für jeden Menschen. Persönliche Flexibilität sowie geistige und körperliche Stabilität sind Grundvoraussetzungen, um bei ständig wachsender Komplexität und Dynamik, den eigenen Weg zu gehen. Voraussetzung ist auch, Prägungen und Verhaltensmuster
aus dem vorherigen Zyklus zu überwinden.

So sollten wir die eindimensionale Entweder-Oder-Logik aufgeben und uns in Sowohl-Als-Auch-Logik üben. Wir alle sind aufgefordert, mit einem Höchstmaß an persönlicher, sozialer und „Gesundheits“ - Kompetenz neue Wege zu beschreiten (vgl. Erik Händeler, Kondratieffs Welt, 2005). 


2. Zahlen, Daten, Fakten zu den Kosten von Stress und Präsentismus

Stress: Umfragen unterschiedlichster Institute und Organisationen kommen immer wieder zu dem Schluss, dass das Arbeitsklima, die Arbeitsorganisation und die Arbeitsplatzgestaltung Auslöser für gesundheitliche Beeinträchtigungen sind. Laut einer Studie der WHO von 2004 (angelegt über 15 EU-Mitgliedsstaaten) gaben 98 % der befragten deutschen Arbeitnehmer an, dass der empfundene Stress und Druck in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat. 85 % gaben an, dass sie deutlich mehr arbeiten als früher. Die Kosten, die durch Stress und eine beeinträchtigte mentale Gesundheit entstehen, betragen in der Summe ca. 3-4% des Bruttosozialproduktes = 265 Mrd. Euro in 15 EU-Staaten jährlich!

Eine zunehmende Erscheinung ist der so genannte Präsentismus. Im Rahmen einer Bevölkerungsbefragung der Bertelsmann Stiftung (2007) gaben 71 % der Deutschen an, in den vergangenen 12 Monaten mindestens einmal zur Arbeit gegangen zu sein, obwohl sie sich krank gefühlt haben. 46 % taten dies trotz Krankheitssymptomen öfter als zweimal und 30 % der Befragten handelten sogar entgegen den Rat ihres Arztes und gingen zur Arbeit. Das klingt zunächst sehr positiv und nach hohem Engagement.

Die Kehrseite zeigt sich nach Studien aus den USA: Die Kosten von Präsentismus in den USA sind beinahe dreimal so hoch wie der Produktivitätsverlust durch Fehltage. Dabei gehen
63 % der Arbeitsverluste in Verbindung mit gesundheitlichen Einschränkungen auf das Phänomen Präsentismus zurück, nur 6 % auf die tatsächlichen Fehlzeiten.

In Bezug auf die Produktivität am Arbeitsplatz werden in Deutschland im internationalen Vergleich 21,8 % der Arbeitsstunden, d. h. ca. 8.6 Mrd. Arbeitsstunden insgesamt
ver(sch)wendet.

Die verminderte Konzentrationsfähigkeit eines kranken Mitarbeiters, der trotzdem zur Arbeit erscheint, kostet das Unternehmen 12 % bis 25 % des gesamten Personalaufwandes.


3. Kommende HEALTHnetworx-Treffen

Mai 2008 München: Dr. Petra Bernatzeder, upgrade human resources
Spitzenleistung statt Burnout
Spitzenleistung mit knappen Ressourcen – die Gefahr des Burnout wächst! Burnout ist seit 2007 ein Rentenfall für Berufsunfähigkeit. Was können Präventivmaßnahmen leisten?

Juli 2008 München: Gudrun Reilhofer-Siegle, Gesundheitsmanagement HVB Unicredito
Stressprävention – Gesundheitsmanagement:
Die Weltgesundheitsorganisation WHO prognostiziert eine dramatische Zunahme der Erkrankungen ausgelöst von negativem Stress. Welche Auswirkungen hat dies auf die Einführung eines Gesundheitsmanagement im Unternehmen? Praxisbeispiele aus den Unternehmen.

September 2008
Gesundheitsförderung - Die Führungskraft als Vorbild
Die Führungskraft ist Vorbild – auch in Sachen Gesundheitsförderung. Erfahrungen und Praxisbeispiele zur Einbindung der Chef-Etage.

November 2008
Praxisbeispiele zur Gesundheitsbilanz
Die Sicht der Controller – wie lassen sich Ergebnisse in Sachen Gesundheitsförderung bewerten und messen? Praxisbeispiele zur Gesundheitsbilanz.


4. Kooperationspartner

Das Demographie Netzwerk e. V. ist ein Netzwerk von Unternehmen für Unternehmen, die sich zusammengetan haben, um sich gemeinsam den Herausforderungen des demographischen Wandels zu stellen. Gegründet wurde ddn auf Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA).

Eine Gemeinschaftsinitiative aus Bund, Ländern, Sozialpartnern, Sozialversicherungsträgern, Stiftungen und Unternehmen. Ziel ist es, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen und dabei die Interessen der Beschäftigten und der Unternehmen miteinander zu verbinden.


5. Werden Sie als City-Partner Teil des aktiven HEALTHnetwox

Im Rahmen einer City-Partnerschaft wird Ihr Unternehmen der Ansprechpartner von HEALTHnetworx eines Ortes. Sie entscheiden über interessante Themen, laden Interessenten ein, moderieren die Veranstaltung und organisieren die Location.

Als City-Partner haben Sie exzellente Möglichkeiten, persönlich mit den Mitgliedern von HEALTHnetworx in Kontakt zu treten und interessante Personen in Ihrer Region kennenzulernen.

Haben Sie Interesse, als City-Partner von HEALTHnetworx aktiv zu werden?

Wir freuen uns über Ihre E-Mail an team@HEALTHnetworx.info und werden uns mit Ihnen in Verbindung setzen.


6. Impressum und Vermarktung

HEALTHnetworx - Ein Netzwerk der networx consulting GmbH

HEALTHnetworx
powered by upgrade human resources GmbH

Zentrale München:
upgrade human resources GmbH
Jakob-Klar-Straße 14
80796 München

Registergericht Amtsgericht München
Registernummer: 164841
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a UstG: DE 143/189/10635

Ihr Ansprechpartnerin:
Dr. Petra Bernatzeder

fon. +49 (0)89.665929-70
fax. +49 (0)89.665929-66

E- Mail: contact@HEALTHnetworx.info
Online: www.HEALTHnetworx.info


7. Weitere Netzwerke von networx

 

 


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